© Claudius-Ensemble, 2019
Foto: Martin Kondziella

Als eine stille Kammer, wo ihr des Tages Jammer

verschlafen und vergessen sollt.

Matthias Claudius

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Die Proben

finden mittwochs von 19.30 bis 22.00 Uhr statt (außer in den Schulferien). Der Probenraum liegt in der dritten Etage

des Potsdamer Nikolaisaales (Wilhelm-Staab-Str. 10/11). Er ist über den Bühneneingang im Innenhof erreichbar.

In der Dortu-, Yorck-, Charlotten- bzw. Wilhelm-Staab-Straße bestehen ausreichend Möglichkeiten zum Parken (Achtung: Parkraumbewirt- schaftung wochentags bis 20:00 Uhr). Der Nikolaisaal kann mit dem ÖPNV gut erreicht werden (Tram-Linien, Station: Platz der Einheit). Die Wegezeit zum Potsdamer Hauptbahnhof beträgt zu Fuß ca. 10 Minuten. Fahrplaninformationen finden sie hier. Zielstation für die Tram ist die Haltestelle Alter Markt/Landtag. Das Claudius-Ensemble arbeitet regelmäßig mit der Stimmbildnerin Susanne Behrens zusammen. Je nach den Erfordernissen bzw. räumlichen Möglichkeiten werden Gruppenstimmbildung bzw. Teilproben durchgeführt. Susanne Behrens studierte an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden Violine und Gesang. Sie ist Mitglied des Rundfunksinfonieorchesters Berlin und des Deutschen Kammerorchesters Berlin. Seit 2016 ist sie Stimmbildnerin des Claudius-Ensembles. Während der regulären Probenzeit besteht für die Sängerinnen und Sänger die Möglichkeit einer Einzel- Stimmbildung. Darüber hinaus sind separate mit Susanne zu vereinbarende Termine möglich. Pro Jahr werden zwei Probenwochenenden von Freitagabend bis Sonntagmittag durchgeführt. In der Regel finden diese Probenwochenende einmal in Potsdam und einmal in der näheren Umgebung von Potsdam statt.
Susanne Behrens - Stimmbildnerin - Foto: Susanne Behrens
Susanne Behrens - Foto: privat
Nikolaisaal - Straßenansicht - Foto: Michael Lüder Probensaal 3. Etage - Nikolaisaal - Foto: Stefan Müller
Foto: Michael Lüder
Foto: Stefan Müller
Nikolaisaal - Innenansicht - Foto: Stefan Müller
Foto: Stefan Müller

Impressionen zum Nikolaisaal - unserem Probenort

Foto: Jan Pauls Fotografie, Berlin